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Grown Below - The Long Now (CD) Digipak

post-metal / sludge, Slow Burn Records, Slow Burn Records
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Price in points: 700 points
BURN 010-11 xs
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The debut album of a Belgian band Grown Below "The Long Now" presents another approach to mixture of such genres as post rock and sludge metal. The band succeeded to find their unique composition and sound. "The Long Now" will surely be appreciated by fans of such bands as Isis, Mouth Of The Architect and, especially, Cult Of Luna. The CD comes as a limited edition digipack with a booklet.

Tracklist:
1 Trojan Horses (They Ride) 13:39
2 Devoid Of Age 4:10
3 The Abyss 12:40
4 Minaco II – Nebula 4:10
5 End Of All Time 13:29
6 The Long Now 16:49
7 Malklara 2:08

Artist:
Grown Below
Artist Country:
Belgium
Album Year:
2011
Title:
The Long Now
Style:
post-metal / sludge
Format:
CD
Type:
CD Album
Package:
Digipak
Label:
Slow Burn Records
Cat No:
BURN 010-11
Release Year:
2011
Country Of Manufacture:
Russia
Review
Hammerworld Magazine
8/10

A Grown Below tavaly alakult Antwerpenben, Belgiumban a Timer nevű csapat romjain, hogy a klisés kifejezéssel éljek. A Timert nem hallottam, még a nevét se, de az orosz Slow Burnnek (Solitude Productions) köszönhetően a Grown Below munkásságát mindjárt a születésétől fogva figyelemmel kísérhetem.
Félve írom le a „post” kifejezést, tudván, mennyi ötlettelen alibi-brigád művel ilyesmit manapság, azonban ez a belga kvartett a jóleső kivételek közé tartozik. A több mint egy órás The Long Now című bemutatkozó album egy nagyon érdekes koncepció köré épül, ami a világvégével kapcsolatos. Ennek megfelelően a zene is távol áll a derűtől, vidámságtól. Olyan csapatok jutottak eszembe a Grown Below kapcsán, mint as Isis, a Callisto, a Rorcal vagy a sajnos már nem létező, de fantasztikus zenét játszott, és nálunk is járt svéd Burst. És ezek a nevek bizony a krémhez tartoznak (megjegyzem, az Isis is már múlt időben).
A hagyományos dalszerkezetekkel ez a csapat is szakít, azonban hosszú kompozícióik közben sem kell az unalomtól kezet tördelni, mikor lesz már vége a gyötrelemnek, ugyanis akár zúzós, súlyos riffekkel támadnak a zenészek, akár beleborulnak hangszereikbe, és mély-melankolikus akusztikus témák kibontásába kezdenek, hallani, hogy itt az ihlet dolgozik, és szállta meg az alkotókat. Sok apró díszítőelem, finom megoldás gondoskodik róla, hogy a The Long Now anyaga végig érdekes maradjon, és noha eleinte nem voltam biztos benne, hogy ezen elemek közé a női éneket is be kellett venni (The Abyss és The Long Now dalok), nem idegesítő a megléte, s még kellemes színt is hoz a nagyon felhős, nagyon borús atmoszférájú zenébe.
Örvendetes meglepetés a Grown Below albuma. Progresszivitást, kifejtős, szállós, borult súlyosságokat kedvelők keressék.
Review
Legacy #76
12/15

Erstaunlich, dass eine erst vor einem Jahr gegründete Formation gleich ein solches Album locker aus der Hüfte schütteln kann. Umso mehr, wenn keine bekannten Gesichter dabei sind, die vorher durch andere Steckenpferde auffielen. GROWN BELOW aus Antwerpen lassen aber keine fünf Sekunden auf „The Long Now“ vergehen, um das Staunen zu vertreiben – und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen, die sich zwischen einem knappen halben Dutzend extremer Musikgenres hindurch windet, ohne sich vereinnahmen zu lassen. Vom Death Metal kommen Vocals, die halb Growls, halb Screamo sind und nur an wenigen Stellen, so im Opener, auch mal klar vorgetragen werden. Wenn, dann klingt Matthijs Vanstaens Stimme jedenfalls fantastisch. Vom Doom Metal haben GROWN BELOW ihre Zähigkeit adaptiert, vom Sludge den Rhythmus und die Simplizität, die hypnotische Wiederholung ihrer Riffs. Aus der Noise-Ecke kommen krass in den Vordergrund gemischte Gitarren, die in praktisch jedem Song noch bis zu mutwilliger Übersteuerung hin anzuschwellen scheinen und sich in die Ohren fräsen wie eine Mischung zwischen Martinshorn und Autohupe. Dann sind da ruhige, post-rockige Passagen, in denen die Klampfe nur noch unverzerrt gezupft wird. Nur eins sind GROWN BELOW nicht: Metal und räudig im klassischen Sinn. „The Long Now“ spricht alle an, die im Doom die Schnauze voll haben von überbordend melodiösem Schwulst, notorische Keyboard-Verweigerer und Pessimisten, die sich für Musik interessieren. Nihilismus und antireligiöse Motive jedoch stehen im Hintergrund. Fans von Bands wie Pelican und Isis, aber auch Sunn O))) sollten dringend ein Ohr riskieren und im zentral gestellten ‚End Of All Time’ mit seiner knappen Viertelstunde Spielzeit sprichwörtlich aufgehen.

Author: JP
Review
Metal.tm
6/10
28.12.2011

“The Long Now” ist das Debütalbum der 2010 gegründeten belgischen Formation GROWN BELOW. Musikalisch bewegt sich der Vierer in den Fahrwassern von Post Rock und Sludge Doom, kombiniert also zwei Genres, die nicht unbedingt für Schönwetteratmosphäre und kurzweiligen Spaß stehen. Alleine die Tatsache, dass die Mehrheit der Songs eine Spielzeit von über 10 Minuten aufweisen, spricht schon Bände. Als Band-Referenzen lassen sich hier ISIS, CULT OF LUNA und MOUTH OF THE ARCHITECT nennen.
Eines steht schnell fest: Dieses Album braucht Zeit und Ausdauer. Und, zumindest in meinem Fall, starke Nerven.

Der Opener “Trojan Horses” macht bereits deutlich, was einen die nächste Stunde erwarten wird: Der Sound ist dreckig, wie man es vom Sludge Doom kennt, das Drumming ist schleppend, der Bass presst einen an die Wand und atmosphärisch wird es düster und bedrohlich, aber auch verträumt und melancholisch. Nicht zuletzt dank des variablen Gesangs von Sänger Matthijs Vanstaen, welcher sich facettenreich zeigt und im Verlaufe der Scheibe gerne auch mal klare Vocals neben seinen kehligen Growls verwendet. Der Klargesang fügt sich dabei harmonisch in das Gesamtwerk ein, zieht jedoch keinen “Aha!”-Effekt mit sich.
Für diesen sorgen die ersten Post Rock-Passagen. Der Schmutz wird abgeklopft, der Druck gelöst und stattdessen wird mit cleaneren Gitarren und schicken Bassläufen alles bedient, was der Post Rock so hergibt. Obwohl die Belgier ansonsten eher minimalistisch zu Werke gehen, kann man Ausläufer wie in “The Abyss” oder “End Of All Time” gerne als detailreich und verspielt bezeichnen.

Das funktioniert die ersten Male richtig gut und zieht einen in ein Wechselbad der Gefühle aus drückender Niedergeschlagenheit und träumerischer Melancholie, das pendeln zwischen Sludge Doom und Post Rock zieht, der Kontrast wirkt erfrischend.
Auf Dauer fehlen mir allerdings die weiteren Überraschungsmomente. GROWN BELOW ziehen ihre Songs extrem in die Länge, sind dabei um Abwechslung bemüht, doch am Grundkonzept ändert sich nicht wirklich viel. Dadurch wird “The Long Now” schnell vorhersehbar. Die wenigen Überraschungen, die im späteren Verlauf folgen, wie bspw. der Einsatz von weiblichen Vocals (bspw. im Titeltrack), die Vanstaens Gesang kontrastieren, oder die Violinenmelodien (“The Abyss”), gehen leider zu schnell unter.

Man muss die Mischung der Belgier mögen, um “The Long Now” dauerhaft etwas abgewinnen zu können. Zu Beginn fand ich die Kombination der Scheibe interessant, denn an und für sich fügen sich die Kontraste zu einem angenehmen Klangerlebnis zusammen.
Doch um mich über eine Stunde bei der Stange zu halten reicht das ständige Wechselspiel nicht aus. Der schmale Grat zwischen Atmosphäre und Langeweile wandert bei mir immer öfter in die letztgenannte Richtung und je öfter ich “The Long Now” in der Anlage rotieren lasse, desto schneller ödet mich die Platte an. GROWN BELOW geben sich viel Mühe und verfolgen ihr Konzept konsequent, das muss man dem Quartett zugute halten. Für ein Debüt ist die Leistung auch eigentlich in Ordnung, Songs wie “Trojan Horses” und “The Abyss” haben grandiose Momente. Doch es fällt mir schwer, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Die Atmosphäre greift mich nicht und davon lebt diese Art von Musik ungemein.

Author: Malte H.
Review
Aristocrazia
31.12.2011

Il Belgio è sicuramente fra le culle europee più importanti per il panorama post-metal, pensate alla “cricca” composta da membri ed ex degli Amenra, dal 2010 questa nazione vanta una presenza in più all’interno della scena, quella dei Grown Below.
La formazione non ha perso tempo, un solo anno, niente demo ed ep, si va dritti all’album “The Long Now” che trovando il supporto della sempre pronta Slow Burn Records arriva nelle mie mani.
Con piacere vi posso preannunciare che se foste amanti di gente come Isis e Cult Of Luna potrete andare direttamente ad ordinare il disco, sì perché i belgi, pur risultando in varie circostanze alquanto derivativi, mostrano di possedere una padronanza compositiva e una maturità nelle scelte del sound e dei cambi d’umore tutt’altro che basilari.
La musica prende il via con la lunga “Trojan Horses” e già il fango e la distorsione vi risulteranno noti all’orecchio, la prestazione vocale in growl conferisce quella sensazione di “scavo” continuo interrotta dalla mutazione che espande l’atmosfera, allenta notevolmente ritmi già blandi e vira dietro il microfono sull’utilizzo di linee clean intime e malinconiche, è il primo centro.
La seconda “Devoid Of Age” grazie a una breve durata e una soluzione ciclico-ossessiva si rivela d’impatto e appesantita, una mattonata che ancora l’ascoltatore, lo inchioda in attesa che “The Abyss” lo accolga, è infatti profondo e sconfinato l’abisso lì apertosi e in attesa d’inghiottirvi, un vortice che prosegue forzando sulla componente sludge e che inaspettatamente fa pervenire all’orecchio una languida voce femminile, operazioni doomiche in corso?
I Grown Below adorano i maestri ma giustamente perché non provare a mettere un po’ di farina propria nel sacco? Lo fanno, il carattere dei musicisti è chiaramente presente, lo svolgimento snello e privo d’intoppi dei brani e l’equilibrio che domina l’intero album sono sintomi di valori espressi correttamente.
Le atmosfere ambient di “Minaco II – Nebula” si annidano nell’animo, sino ad arrivare nei meandri più reconditi per lasciare poi spazio a “End Of All Time”, una distesa dove il grigiore e la melma vengono sostituiti da un suggellato patto che tende all’agrodolce funereo, che opprime e caccia all’angolo, una punizione che si erge con acuita severità a cui la titletrack risponde con toni alquanto diversi, emotivamente più eterei e avviluppati intorno alla natura post-rock che acquisisce spessore e volontà ancora crescenti rispetto a ciò che sinora era stato presentato con scatti “briosamente” scuri a vivacizzarne l’incedere.
“The Long Now” con i due minuti di “Malklara” che lentamente si spengono congeda il pubblico, dopo averlo reso partecipe di un viaggio che non fa rimpiangere quelli creati dagli act a influenza citati nel testo.
È quindi ai fan di tali realtà che rivolgo il mio consiglio d’ascolto e acquisto, i Grown Below possono diventare qualcosa di realmente grande, non perdeteli di vista.

Author: Mourning
Review
Take Your Shot Fanzine
21.12.2011

Grown Below is an exceptionally low and slow post-death metal band, and their new album The Long Now easily deserves to go in 2011’s top metal albums. This monster of an album contains seven beautifully brutal songs, four of which exceed the 12 minute mark (the longest being a 17 min epic). Trust me when I say that this is enough to fill the plate of even the most exquisite extreme metal aficionado.

There is a multitude of surprises throughout this doom laden album, some of which being the use of violin, clean guitar parts and some scattered female vocals. But if that scares you away and you think that this is some type of melodic DM, you might want to think twice. This band is totally heavier than you can probably imagine, and belongs to a rare category of ambient and hypnotizing progressive post doom / death. References like DM versions of Neurosis and Cult of Luna come to mind, but for me there is one band that really has touched these depths before – and that band is Asunder. Members of Grown Below have also been in another band called Timer (which we obviously have to check out now).

Essentially, this music really seems to be a whole different genre than all other crushing types of extreme metal (which are fine, too). The difference is that it can go much deeper and touch areas in your mind that really trigger emotions and – how can we put it – nurture deep thoughts. What I hear definitely has a connection with the environment and the world around us, and this is a weird point to make — because how can all this amplified noise have a connection with the natural earth? Yet, it does. I could imagine Grown Below giving epic 1:30 hour shows on a bill with other anarcho-crust and sludge/doom bands who share a similar philosophy.

Grown Below has this profoundly minimal take on their art, delivering thick layers of sound through multiple pillars of distortion, slow as fuck drums and totally harsh DM vocals. The music is so heavy and melancholic that at times it can become almost unbearable for the untrained. This brutally low combination has the power of throwing you in a whirlwind of emotions dark and spiritual in nature. Indeed, this album is very emotionally charged. But hidden in the noise and brutality, there come hints of powerful, distortion-drenched melodies that give you a chance to breathe and in a way become renewed. The Long Now is filled with subtle guitar effects and atmospheric keyboards, tribal build-ups with clean guitars and – last but not least – a strong bass which fills any possible aural space left. These are additional but definitely not dismissible facts about this album. This will be an hour + of music that you won’t forget and you’ll frequently come back to.

P.S. Remember to play LOUD.

Author: TxYxS
Review
metalchroniques.fr
8/10
10.12.2011

Grown Below, groupe originaire d’Anvers (Belgique), nous propose son premier album. Enregistré en 2010 et mixé en début d’année 2011, le voici sortir sous l’égide du label russe Slow Burn Records. Présenter une bande son illustrant la fin du monde, telle est l’ambition du jeune groupe, et quoi de mieux que le sludge, ce style qui emprunte au doom cette atmosphère pesante (et les titres de longue durée), pour le faire ? Au fil de l’album on constate assez vite que le groupe marche sur les traces d’Isis et de Cult Of Luna, tout en s’affranchissant de ses glorieux ainés. Un des points forts de Grown Below c’est sans doute son identité sonore, sa capacité à construire des morceaux captivants et équilibrés à l’image des vocalises de Matthijs Vanstaen aussi convaincant au chant clair que lors des passages agressifs. En revanche, le chant féminin n’apporte pas grand chose au propos. On retiendra également ces guitares tour à tour saturées et intenses, ou acoustiques et planantes. Ce premier effort est plein de promesses, des morceaux accrocheurs, une atmosphère apocalyptique. Chaudement recommandé.

Author: Hamster
Review
Doom-metal.com
02.12.2011

The Belgians formerly known as Timer describe themselves as an Antwerp-based Post-Rock/Doom/Post-Metal band, which is not necessarily a good thing. To be honest, the whole Post- label has always seemed a little inaccurate; being as much a reprise of early avant-garde experimental pioneering as any real succession to the mainstream parent genre, itself a constantly-evolving beast. The arc from Post-Rock – with its wilfully intellectualised eclectic use of instruments, unusual time signatures, melodic repetition and minimalist dissonance tapestries – to Post-Metal, taking in a number of Sludge/Doom influences along the way, effectively defined a particularly narrow niche in which to work and – especially – to innovate.

Into this tough arena come Grown Below, with a conceptual take on the destruction of time and descent into absolute nothingness at the hands of ageless, endless beings. Although the riff-heavy, extreme vocal sections don’t stray too far from the Isis/Cult Of Luna genre blueprint, that storyline wouldn’t look out of place printed on the back of a Nektar album and the spacier, mellower passages strike me as owing something of a spiritual and musical debt to their 1971 debut ‘Journey To The Centre Of The Eye’ – itself a British Psychedelic variant on the Krautrock school.

That’s not to say ‘The Long Now’ sounds just like a ’70s album – the vocals are obviously in a more modern style and both the musical and production technologies are clearly a product of recent times. In particular, the typically Post-Metal bass-heavy mix with equal instrumental prominence is a long way from the guitar-led of older Psych-Rock. However, the constant melodic, percussional and contrast shifts and the atmospheric distortion effects have distinct roots in much older themes and, for me at least, that adds a lot to the appeal of the release.

It doesn’t start enormously promisingly, with the 13-minute ‘Trojan Horses (They Ride)’ coming in on a complicated, oddly-timed drum/guitar riff that sounds like a Tool cast-off. Survive the first three minutes or so, though, and it all gets decidedly more interesting, switching to acoustic/ambient dreaminess and clean vocals. Admittedly, the singer is a little out-of-tune and forced in this style, but those flaws also introduce a certain emotional genuineness to proceedings. From there, the song builds hypnotically and steadily to a loud and fast climax, then fades into more quiet dreaminess.

The following ‘Devoid Of Age’ is a short, Post-by-numbers piece of heavy riffing that cuts loose quite a lot of noise, but achieves little else. The next innovation comes with the violin leading into and weaving throughout ‘The Abyss’, which also features an interesting harmonic interplay between lead and female backing vocals. It’s another long (12-minute) piece which alternates between spacy ambience and heavier, sludgier riffing, and climbs to an impressively surging crescendo before dropping into the brief but enjoyable experimental minimalism of ‘Minaco II . Nebula’.

‘End Of All Time’, at 13 minutes, follows a now-familiar pattern set by the previous longer tracks. It doesn’t add much that is new, but the musical interplay from light to heavy is slick and uncontrived and the clean vocals sound a lot less strained. It would be my favourite piece overall, but for the closing section of the 16-minute highlight track ‘The Long Now’, with its sublime use of female backing vocals layered over a climbing, urgent bass-driven riff that finally crashes into hoarsely screaming sonic torment. After that, closer ‘Malklara’ is simply an ambient outro that gives a bit of breathing space to fade the album away.

Overall: well, a very pleasant surprise in a part of the musical spectrum I wouldn’t normally be venturing too far into. The Post-Metal elements largely serve to reinforce my opinion that it is a bit of a hidebound and constrained backwater as far as genres go, but the incorporation of more innovative Post-Rock and other experimental influences do much to rescue the album from being just another stereotype. There’s a lot of talent on display by the band, quality songwriting – even where the material isn’t especially original, it is handled well – and the concept hangs together effectively with the music. A convincing debut, and I’ll be interested to see how they progress in future from this solid start.

Author: Mike Liassides

Written by slow burn on 5 December 2011.
Review
Pavillon 666
8.5/10
01.12.2011

GROWN BELOW est un jeune groupe qui nous vient de chez nos voisins belges.
Le groupe existe depuis 2010, donc vraiment très récent et il se compose de Jolan Chen à la basse, Johan Heyrman à la batterie, Lennart Vanstaen à la guitare et claviers et enfin, Matthijs Vanstaen au chant et à la guitare.
Leur premier album se nomme “The long now” et est sorti il y a peu sur le label “Slow Burn Records”.

Rentrons maintenant dans le vif du sujet, les belges n’ont pas fait les choses à moitié.
Quand ils font quelque chose ils le font bien car ce premier album dépasse l’heure d’écoute. Bon, vous allez me dire que la durée ne fait rien, que ce qui compte c’est le contenu et bien, pour être franc, j’ai été surpris par cet opus.
Le groupe distille une musique très riche et variée qu’il est assez difficile à décrire.
Si je devais mettre une étiquette à la musique du groupe, je dirais que ce que nous propose ce premier opus est un mélange de “sludge” avec “du post-rock” tout en y ajoutant quelques touches “doom”.
En tout cas une chose est certaine, il n’est vraiment pas facile de rester de marbre en écoutant cette production.

La musique du groupe s’écoule tel une vie d’homme avec des moments joyeux, calmes et d’autres avec des moments de tristesse et de haine profonde.
Voilà comment je me risquerai à résumer la musique du groupe.
L’album se compose d’une toile de fond riche en instrumental, avec à la fois des mélodies planantes et aériennes, qui est une sorte d’appel à l’élévation. D’autres fois, les plans noirs et doomy se mélangent avec des riffs plus agressifs, plus accrocheurs, plus rageurs.
Cet équilibre entre les deux est vraiment très bien maitrisé et on ne peut qu’apprécier les nombreuses écoutes de cet album.

Pour ce qui est du chant, Matthijs nous offre ici un répertoire vraiment très vaste et varié. Il jongle parfaitement et avec une belle maîtrise entre le chant clair sur les parties plus calmes, et le chant plus sludge voire hardcore sur les plans plus agressifs.
Là où j’ai vraiment apprécié cet album, c’est au niveau de la soumission vis à vis de la musique. Le chant ne se met pas en avant, non, ici c’est la mélodie et l’instrumental qui priment sur le chant.

Pour conclure, je ne suis pas particulièrement fan de “sludge” voire de “post rock” à la ISIS ou AMEN RA. Mais je dois dire que ce premier album des belges de GROWN BELOW est une belle réussite.
Le groupe possède vraiment ce petit plus qui peut faire de lui un grand groupe à condition qu’ils poursuivent le chemin qu’ils viennent de s’ouvrir.
Encore une belle découverte en cette fin d’année et certainement une belle idée de cadeaux pour Noël.

Author: hemistes
Review
Metalship
9/10
26.11.2011

Qu’est ce que le Temps ?
Un flot inaltérable et inexorable ? Mais un flot de quoi ?
Derrière ce questionnement qui à autant trait à la Physique qu’à la Philosophie, et qui a épuisé (décimé ?) des générations entières de scientifiques et de penseurs, se cache peut-être le sens de la vie, de l’existence même de l’Univers, et même si mes élucubrations ne font clairement pas avancer le schmilblick, le concept même de Temps n’en finit pas d’inspirer nombre d’artistes, aussi bien dans les arts concrets, tels que la sculpture ou la peinture («[Art] concret […], parce que rien n’est plus concret, plus réel qu’une ligne, qu’une couleur, qu’une surface», Theo Van Doesburg), que dans les arts abstraits, comme la musique («J’appelle art abstrait tout art qui ne contient aucun rappel, aucune évocation de la réalité observée», Michel Seuphor)…

Grown Below, jeune formation Anversoise (Belgique) fraîchement signé sur le label Russe Slow Burn Records, et réincarnation d’un précédent groupe répondant au nom de Timer (Ironie, quand tu nous tiens !), nous gratifie en cette fin d’année 2011 d’une offrande Metallique intitulée «The Long Now». Un concept album centré, vous l’aurez sûrement compris, sur le thème de la fin du Temps, et de l’existence telle que nous la connaissons…
Le moins que l’on puisse dire, c’est que ces gars là ne manquent pas d’audace.
Qui sont donc ces grands malades qui osent s’essayer à un exercice aussi périlleux sur leur premier disque, sachant que de nombreuses formations de renom s’y sont lamentablement cassé les dents ?
C’est ce que nous allons voir tout de suite.

D’entrée de jeu, le groupe annonce la couleur.
Oscillant quelque part entre Sludge, Post-Rock, Post-Hardcore et Doom Funéraire, «Trojan Horses» déboule sans crier gare et nous écrase sous une chape de plomb, avant de nous malmener au gré de ses atmosphères planantes, aux couleurs musicales aussi variées que réussies, entrecoupées de passages d’une lourdeur incroyable.
L’alternance de growls et de chant en voix claire de Matthijs Vanstaen, associée à cette délicate mixture, donne une impression de musique à deux visages, ne se dévoilant pleinement qu’à ceux qui ont le courage de s’immerger totalement dans l’univers du groupe, car oui, Grown Below prend également le temps de développer son art en proposant des morceaux pour la plupart très longs (jusqu’à 16’49 pour l’éponyme «The Long Now»), les seules exceptions étant le Sludgesque «Devoid of Age», l’interlude «Minaco II – Nebula», et l’outro «Malklara», ces deux dernières versant dans un Ambiant du plus bel effet, paraissant presque réconfortant après ce déluge de Metal en fusion.
Le propos de l’album n’est également pas en reste, et nous nous retrouvons témoins des derniers jours de la Terre, en suivant le parcours d’un homme qui, las de se battre pour sa survie, se laissera absorber dans le néant, devenant lui-même une entité hors du temps et de l’existence, une part de ce néant qu’il craignait tant…
Si le manque d’accessibilité de cet album est maintenant évident, car celui-ci méritera de nombreuses écoutes pour se laisser apprivoiser, il faut dire que les musiciens de Grown Below sont impressionnants de maîtrise, et n’ont rien à envier aux pointures du genre que sont Isis, Cult Of Luna ou encore Tool (même si l’influence de ce dernier est beaucoup plus discrète que les deux autres), tant au niveau de la composition que de la production, excellente soit-dit en passant, et conférant à «The Long Now» une puissance dévastatrice.

En bref, Grown Below signe là une œuvre magistrale, dont on ne peut que reconnaître les qualités, si tant est qu’on lui accorde suffisamment de temps pour pleinement l’apprécier.
Ce jeune groupe est en tout cas promis à un bel avenir, et tutoie déjà les plus hautes sphères du Metal International avec «The Long Now»…

Un des meilleurs albums de cette fin d’année, tout simplement.

Author: Imperatoris
Review
Metalstorm
7.3/10
22.11.2011

A couple minutes in to The Long Now, I was bracing for a long hour. It started off as yet another of what I just referred to as an “SSDD: Same Shit, Different Dudes” release. Post-Rock/Metal medium paced riffing, growled vocals.

Then the Belgian band shifted gears into the obligatory Mellow Moments phase that seemingly all these post-y acts do… and, to an extent, won me over.

Bass took primary focus while the guitars shifted to a light, floating ethereal quality. These parts were not just short little divergences from familiar mid-paced riffing, but went on for extended periods of time. Enough to ease you in and lull you to a semi-conscious blissful daze.

The vocalist shifted gear as well, to a clean sung voice… He won’t be topping any best front man polls ’round these parts, but his voice was flawed and conveyed some form of sorrow that really enhanced the already particularly well done quieter voyages.

Grown Below toss in other elements, such as synthed string accompaniment, as well as some female vocals which harmonize both with the clean and growled male parts.

And perhaps another effect of these extended vacations from the distortion pedal is that when they return to (post-)”rock!” mode it makes those riffs more enjoyable as well.

The whole album seems a bit better put together and executed than a lot of the others I’ve reviewed this year. While it might be odd that I extol the non-\m/ sections on a review for a metal site, those sections are what will convince me to revisit the album and listen to it after the review is up…

Author: BitterCOld
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